The 2 Thrones
Geschrieben von Keksus   
Freitag, 16. Mai 2008

Während der Prinz mit Kaileena zurück nach Babylon segelt betrachtet er noch einmal das Amulett der Zeit, mit welchem er viele Erinnerungen verbindet und wirft dieses dann ins Meer.

"Prinz. Von allen möglichen Schicksalen ist dies das vielversprechendste."

Als er dann in Babylon ankommt findet er kein friedfertiges Königreich vor, sondern eine besetzte Stadt. Sein Schiff wird sofort unter Beschuss genommen und zerstört. Der Prinz und Kaileena treiben daraufhin bewusstlos ans Ufer. Während der Prinz dabei nicht gesehen wird hat Kaileena nicht so viel Glück und wird von den Besatzern gefangen genommen. Der Prinz jagt ihr nun nach um sie zu retten.

Als er sie endlich erreicht sieht er auch wer für die Besatzung verantwortlich ist: Der Wesir von Indien. Da der Sand der Zeit nie erschaffen wurde, hat der Prinz auch nie den Wesir getötet. Jedoch besitzt dieser den Dolch der Zeit. Denn der Maharadscha überfiel trotzdem die Insel der Zeit, doch alles was sie vorfanden waren: Ein Stab, ein Amulett, ein Dolch und die Sanduhr, doch kein Sand der Zeit.

Der Dolch der Zeit gab dem Wesir jedoch Visionen wo er den Sand der Zeit finden würde. Und deshalb erdolchte er den Maharadscha von Indien im Schlaf und riss die Macht von Indien an sich. Mit der Indischen Armee überfiel er schließlich Babylon.

Der Prinz, welcher sofort versuchen wll den Wesir zu erdolchen wird jedoch von Mahasti, einer Untergebenen des Wesirs, mit einer gezackten Kette daran gehindert und zu Boden geworfen, weshalb er nur zusehen kann wie der Wesir Kaileena den Dolch der Zeit in den Bauch rammt, wodurch der Sand der Zeit freigesetzt wird, und ihn sich draufhin selbst in den Bauch rammt, woraufhin der Wesir zu einem Sandmonster mutiert.

In dem entstehndem Sandsturm werden alle anderen Anwesenden ebenfalls infiziert und auch der Prinz kann sich kurze Zeit nicht dagegen schützen. Er rennt jedoch noch schnell auf den Dolch der Zeit zu, welchen der Wesir während seiner Mutation hat fallen lassen, und schnappt sich diesen. Jetzt versucht er aus dem einstürzendem Palast zu entkommen, wird aber in der Nähe eines Loches von einem Schmerz in seinem vom Sand infiziertem Arm übermannt und fällt in die Kanalisation, wo er plötzlich anfängt eine Stimme hört.

Auf seinem Weg durch die Kanalisation wird der Prinz erneut durch einen Schmerz in seinem Arm übermannt. Jedoch breitet sich die Sandinfektion dabei diesmal aus und der Dunkle Prinz, welcher all die negativen Gedanken und Gefühle des Prinzen verkörpert, zeigt sein Gesicht.

Schnell findet der Prinz heraus, dass Wasser ihn in sein eigentliches Ich zurückverwandelt und er setzt seinen Weg fort um den Wesir endgültig zu töten.

In den Strassen der Stadt trifft er jedoch auch auf Farah, welche vom Wesir gefangen genommen und nach Babylon geschleppt wurde. Bei ihrem ersten Treffen ruft er sie bei ihrem Namen, wodurch sie ihn fragt woher er ihren Namen kennt. Da sie ihm die Wahrheit nicht glauben würde erzählt er ihr, dass er Geschichten von einer Prinzessin gehört hat, welche nach Babylon kam um einen bösen Wesir zu strafen.

Erneut verbünden sich die beiden um gegen Wesir zu kämpfen und gelangen schließlich zu den Freudenhäusern der Stadt, wo Farah einige Einwohner um Hilfe schreien hört. Der Prinz, von Rache vollkommen eingenommen, will den Einwohnern seines Landes jedoch nicht helfen und nur zum Wesir kommen um ihn zu töten. Dadurch verliert er den Respekt von Farah, welche sich auf den Weg macht den Bürgern zu helfen.

"Es sind eure Leute. Ihr seid ihr Prinz!"

Als Farah schon weg ist kommt der Prinz jedoch zur Vernunft und rennt ihr nach, um seinen Leuten zu helfen. Dabei holt er Farah letztendlich auch wieder ein und sagt ihr, dass sie den Leuten helfen soll, als sie von Mahasti angegriffen werden.

Während der Prinz den Kampf mit ihr aufnimmt geht Farah um den Einwohnern zu helfen. Während des Kampfes mit Mahasti verwandelt sich der Prinz jedoch wieder in den dunklen Prinzen und besiegt sie. Doch in diesem Augenblick kehrt auch Farah zurück und sieht den Prinzen als Sandmonster, woraufhin sie erschüttert ist, einen Pfeil nach ihm schiesst, jedoch den Bogen noch wegzieht, wodurch sie den Prinzen nicht trifft, und dann schließlich flieht.

"Ihr seid ein Sandmonster!"

Der Prinz eilt ihr nun hinterher und gelangt dabei in eine brennende Werkstatt, wo er die eingeschlossenen Bürger rettet. Als er aus der Werkstatt hinaustritt , tritt er seinem Volk gegenüber, welches der alte Mann versammelt hat. In diesem Augenblick attackieren jedoch auch die Zwillinge mit einem Streitwagen und der Prinz ninmmt sofort die Verfolgung auf.

"Ich sage euch: Es ist der Prinz von Persien!"

Nachdem er die Zwillinge eingeholt hat entbrennt ein Kampf, aus welchem der Prinz, dank Farah welche ihm gefolgt ist, als Sieger hervorgeht. Sie erzählt ihm dann, dass sie ihn gesehen hat, wie er all die Leute rettete und sie soetwas von einem Prinzen erwartet hat. Sie versuchen nun gemeinsam den Wesir zu töten, als sie in einen Hinterhalt geraten und von hunderten von Sandmonstern verfolgt werden. Gerade als sie eingekesselt sind erhalten sie jedoch unerwartet Hilfe von einer Miliz, die der alte Mann zusammengetrommelt hat.

Farah und der Prinz begeben sich nun zu den hängenden Gärten von Babylon, in denen Farah jedoch vom Wesir entführt wird, der sie zu seiner Frau machen und dafür mit dem Sand der Zeit infizieren will. Dafür verschleppt er sie zum höchsten Punkt in ganz Babylon: Dem Turm von Babel.

Der Prinz will den Wesir natürlich sofort verfolgen, stürzt jedoch in einen Abgrund und verwandelt sich während des Falls in den dunklen Prinzen.

Nach einem langen Weg durch den trocken gelegten Brunnen findet der prinzen schließlich den Leichnahm seines Vaters, was ihn sehr mitnimmt. Der dunkle Prinz hingegen macht sich dabei noch über den Prinzen lustig. Fragt ihn, ob er wirklich erwartet hat seinen Vater noch lebend wiederzufinden und ob er nun genug Sand sammeln will um die Zeit zurückzudrehen und seinen Vater zu retten. Doch der Prinz zeigt jetzt, dass er ein wahrer Prinz ist. Er beschliesst von nun an zu seinen Taten zu stehen und wirft seine dunklen Gedanken und Gefühle ab, woraufhin er wieder zum normalen Prinzen wird, obwohl er keinen Wasser hat. Der dunkle Prinz ist darüber doch sehr erstaunt, dann schließlich verstummt die dunkle Stimme in seinem Kopf.

Nun begibt er sich zum Turm von Babel um Farah zu retten und den Wesir zu töten. Nach einem beschwerlichem Aufstieg kommt er letztendlich auch auf der Spitze des Turmes an und beginnt den Kampf mit dem Wesir, aus welchem der Prinz siegreich hervorgeht. Daraufhin erscheint Kaileena in Form des Sandes der Zeit und entfernt diesen aus dem Prinzen sowie der gesamten Stadt und verschwindet daraufhin.

Als der Prinz bereits erleichtert ist alles endlich überstanden zu haben erscheint plötzlich eine dunkle Gestalt, welche die Krone des Königs aufhebt und sich schließlich als der dunkle Prinz herausstellt. Der Prinz beginnt ihn zu attackieren wodurch sie in einer mentalen Ebenen landen.

"All eure Habe gehört rechtmäßig mir und mein wird sie sein!"

In dieser mentalen Ebene verfolgt der Prinz sein dunkles Ebenbild um es ein für alle mal zu besiegen. Dabei durchquert er viele Orte, welche er bereits früher besucht hat. Dies sind die Lifeupgradequellen aus Sands of Time, die Warpräume aus Warrior Within sowie sein Schiff, mit welchem er zur Insel der Zeit reiste. Den dunklen Prinzen selbst trifft er schließlich in Farahs Schlafzimmer. Doch mit jedem weiterem Schlag verdoppelt sich der dunkle Prinz. Schließlich erscheint Farah und sagt dem Prinzen, dass er sich abwenden soll. Er hört auf sie, wendet sich vom dunklen Prinzen ab und rennt auf eine Treppe zu, von welcher her er Farahs Stimme hört.

Schließlich erwacht der Prinz und sieht als erstes das Gesicht von Farah, welche ihn fragt woher er bei ihrem ersten Treffen in der Stadt ihren Namen wirklich kannte, woraufhin der Prinz ihr die Geschichte erzählt.

"Die meisten Menschen denken Zeit sei wie ein Fluss, der sanft und sicher in einer Richtung fliesst, ich jedoch habe das Antlitz der Zeit gesehen und ich sage euch: Sie haben unrecht. Zeit ist wie ein Ozean im Sturm. Ihr werdet fragen wer ich bin und warum ich so spreche, setzt euch und ich werde euch eine Geschichte erzählen wie ihr sie noch nie gehört habt."

 
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