Ein einsamer Abenteuer wandert in einem Sandsturm durch die Wüste auf der Suche nach seinem Esel Farah, dessen Namen er immer und immer wieder ruft. Plötzlich übersieht er einen Abhang und stürzt diesen hinunter. Er kann sich noch fangen und landet wieder auf den Beinen. Kurz danach steht er auf und ruft erneut nach seinem Esel, als plötzlich eine Frau von einer Klippe springt und ihn zu Boden reißt. Diese ist über die Begegnung mit dem Abenteurer ebenso überrascht, wie er selbst. Sofort steht sie auf, presst den Wanderer gegen die Felswand und hält ihm den Mund zu, während sie nach oben zu der Klippe blickt von der sie gesprungen war. An dieser erscheinen plötzlich drei Wachen mit Hellebarden. Diese blicken sich kurz um und gehen dann wieder in der Vermutung, dass die Frau, welche sie verfolgt hatten, einen anderen Weg genommen hat.
So plötzlich wie die Frau erschienen war, rannte sie nun auch schon wieder davon und der verwirrte Abenteurer heftet sich ihr an die Fersen. Zu ihrem Glück. Denn nur ein kurzes Stück weiter wird sie von zwei vermummten Gestalten bedroht und der Unbekannte rettet sie, vor einem, während sie selbst, unbemerkt vom Abenteurer, den zweiten in die Flucht schlägt.
Nach diesem Kampf spricht die Unbekannte Frau erstmals zu ihm und will wissen, warum er ihr folgt. Er erzählt ihr, dass er nach seinem Esel sucht, welcher ein Vermögen in Gold mit sich herum trägt. Sie gibt ihm noch den Hinweis, dass er besser einfach verschwinden sollte und er keine Probleme bekommt, wenn niemand ihn mit ihr sieht. Der Hinweis kommt jedoch zu spät und die Beiden werden von einer Wache entdeckt.
Nach diesen Ereignissen rennen die beiden weiter, während jemand aus sicherer Entfernung nach der Unbekannten ruft und wissen will warum sie davon rennt.
Ein kurzes Stück weiter gelangen sie zu einer Brücke und Elika sieht noch, wie einige Wachen die Überreste einer Säule auf jene stürzen lassen wollen um dem Abenteurer den Weg abzuschneiden. Sie versucht noch die Wachen durch Zurufe, dass dieser nichts mit den Ereignissen zu tun hat, davon abzuhalten, doch es gelingt ihr nicht. Der Unbekannte rennt über die Brücke, welche von der herunter stürzenden Säule zerstört wird und fällt in die Tiefe.
Durch diesen Schock angetrieben entfacht in Elika eine bisher unbekannte Macht. Von dieser umschlungen gelingt es ihr den in die Tiefe fallenden Abenteurer zu retten. Nachdem sie wieder sicheren Boden unter den Füßen haben, zeigen sich die ersten Auswirkungen der neu gefundenen Macht bei Elika in einem Schwächeanfall. Zum Laufen zu schwach trägt sie der Abenteurer ein Stück des vor ihnen liegenden Weges, bis sich Elika schließlich bemerkbar macht, wieder alleine weiter laufen zu können.
Nach dieser kurzen Erholungsphase folgen zwei weitere Kämpfe gegen die Wachen, in denen wir erfahren, dass es sich bei Elika um eine Prinzessin handelt. Aus den Kämpfen siegreich hervor gegangen zeigt sich erneut der Unbekannte, der Elika mahnend anspricht nicht entkommen zu können. Vor dem Unbekannten über einen Abhang entkommen flüchtet Elika in Richtung eines großen Baumes, zu dem ihr der Abenteurer folgt. An diesem angekommen erhält unser neugierige Abenteurer von Elika die Auskunft, warum dieses Gebiet so streng bewacht ist. Bei dem Gebiet handle es sich um ein Gefängnis für Ahriman, den bösen Gott der Dunkelheit, der auf keinen Fall wieder frei kommen darf.
Nach dem kleinen Wissensaustausch gehen beide in einen Tempel, der sich unter dem Baum befindet. Dort angekommen werden sie wieder von den Wachen empfangen, der Unbekannte stößt ebenfalls dazu und fordert unseren Abenteurer zum Zweikampf auf. Aus diesem Zweikampf als Verlierer hervor gegangen zerschlägt der Unbekannte einen leuchtenden kleinen Baum, der sich in der Mitte des Raumes befindet, währenddessen lüftet Elika die Identität des Unbekannten, der sich als Elikas Vater heraus stellt. Nach der Zerstörung des Baumes beginnt plötzlich die Erde zu beben und eine dunkle Wolke beginnt aus den Überresten zu entkommen. Bereits wenige Minuten später tauchen merkwürdige Kreaturen in der Umgebung auf, welche die Wachen in die Tiefe stürzen.
Von Elika ermahnt, beginnen wir schließlich unsere Flucht aus dem einstürzenden Tempel, die nach einem kurzen Kampf gegen eine der Kreaturen und einem Wettlauf durch den Gang unsanft vor dem Tempel endet.
- wird fortgesetzt -
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