The Sands of Time
Geschrieben von Keksus   
Freitag, 16. Mai 2008

König Sharaman, der König von Persien, überfällt mit seiner Armee einen indischen Palast. Der Wesir dieses Palastes sorgt durch einen Hinterhalt dafür, dass die persische Armee keine Probleme hat durch die Tore zu kommen. Der Sohn von König Sharaman, der Prinz von Persien, will in dieser Schlacht Ruhm und Ehre erlangen, indem er als erster die Schatzkammer des Maharadschas findet. In dieser entdeckt er auch den Dolch der Zeit. Sein Ziel ist klar: Den Dolch stehlen um Ruhm und Ehre zu erlangen. Als er den Dolch letztendlich in den Händen hält untersucht er ihn und aktiviert dadurch aus versehen die magiche Fähigkeit des Dolches die Zeit zurückzuspulen, was ihm auch direkt das Leben rettet. Da der Palast beginnt einzustürzen begibt er sich auch sofort auf den Rückweg zum Raum, in welchem die Sanduhr steht, welche den Sand der Zeit enthält, wo sein Vater mit dem Wesir bereits auf ihn wartet. Der Wesir selbst hat es jedoch auch auf den Dolch der Zeit abgesehen um unsterblich zu werden. Sein Plan den Dolch als Belohnung für seine Hilfe beim Angriff auf den Palast zu erhalten schlägt fehl, da König Sharaman darauf besteht, dass der Dolch als Andenken an die erste Schlacht des Prinzen in dessen Besitz bleibt. König Sharaman plündert den gesamten Palast, inklusive einer Sanduhr, die den Sand der Zeit erhält. Diese will er dem Sultan von Azhad zum Geschenk machen.

"Ich habe uns Ruhm und Ehre gebracht!"

In Azhad angekommen wird er vom Sultan voller Freude begrüßt und Sharaman überreicht ihm den Sand der Zeit. Der Sultan ist darüber verwundert, warum der Sand glüht, woraufhin der Wesir den Anwesenden erzählt, dass der Sand ein Geheimnis birgt, welches sich offenbart, wenn man die Sanduhr öffnet, was nur mit dem Dolch der Zeit möglich ist. Er überredet den Prinzen dies zu tun, wodurch der Sand freigesetzt wird und jeden, der kein Artefakt der Zeit besitzt, in ein Sandmonster verwandelt. Der Wesir versucht erneut den Dolch der Zeit vom Prinzen zu erhalten indem er diesem verspricht die Tat rückgängig zu machen. Doch der Prinz traut ihm nicht kann entkommen. Die einzigen Überlebenden des Sandes der Zeit sind neben dem Prinzen der Wesir und Farah, die Prinzessin von Indien, welche von der persischen Armee als Sklavin gefangen genommen wurde.

Der Prinz versucht nun selbstständig seine Taten rückgängig zu machen und nimmt den Kampf mit den Sandmonstern auf. Schon bald merkt er, dass der Dolch der Zeit viele verschiedene Fähigkeiten hat und er die Sandmonster bezwingen kann, indem er sie in den Dolch der Zeit aufnimmt.

Es dauert nicht lange bis er Farah, welche er bisher nur für eine Einbildung hielt, im Palast begegnet. Zu Beginn ist er ihr gegenüber sehr misstrauisch, da sie aus Indien kommt und damit ein Feind ist. Doch aus der Not heraus verbünden sich die beiden im Kampf gegen die Sandmonster. Sie trennen sich jedoch vorerst, da Farah unbewaffnet ist und sie von Sandkäfern überrascht werden, beschließen aber sich in der Eingangshalle des Palastes zu treffen, zu wlecher sich die beiden nun unabhängig voneinander bewegen. Dort angekommen sieht der Prinz wie Farah von Sandmonstern bedroht wird. Unter den Sandmonstern ist auch sein eigener Vater, König Sharaman.

"Ich sah wie mein Vater zu Sand wurde!"

Der Prinz nimmt den Kampf auf und tötet seinen Vater, wodurch Farah Mitleid für ihn zeigt. Der Prinz jedoch will nicht tatenlos rumsitzen und sich bemitleiden lassen und geht sofort in die nächste Sandwolke, welche ihm Visionen der Zukunft prophezeit. Nach einer kurzen Phase der Bewusstlosigkeit bekommt er mit wie Farah versucht den Dolch zu stehlen, wodurch er ihr gegenüber wieder misstrauischer wird. Jedoch beschliessen sie daraufhin den weiteren Weg gemeinsam zurückzulegen, und sich gegenseitig zu helfen, anstatt gegeneinander zu arbeiten.

Während ihrer gemeinsamen Reise durch den Palast kommen sich die beiden mit der Zeit immer näher und man erfährt in Selbstgesprächen, welche der Prinz führt, was er vo Farah hält. Während er ihr gegenüber am Anfang noch sehr skeptisch gegenüber steht und sich manchmal selbst verflucht, gemeinsam mit ihr durch den Palast zu laufen führen seine Gedanken sogar später so weit, dass er beschliesst sie zu heiraten. Auch Farah entwickelt im Laufe der Reise Gefühle für den Prinzen, welche sie ihm gegenüber aber nicht zugeben will.

Nach einer langen Reise erreichen sie schließlich den Turm, in welchen der Wesir mit Hilfe der Sandmonster die Sanduhr hat bringen lassen. Dort angekommen erklimmt der Prinz die Sanduhr und ist schon kurz davor den Dolch der Zeit in eine Öffnung auf der Sanduhr zu stecken, als er zögert, da Farah viele Gründe hat ihn zu hassen, weil die Armee seines Vaters ihre Heimat angegriffen, deswegen ihr Vater ermordet und sie als Sklavin gefangen genommen wurde. In diesem Augenblick des zögerns erscheint der Wesir und entfesselt einen Sandsturm, durch welchen der Prinz den Dolch verliert und er sich mit Farah nur noch an einem Pfosten festhalten kann. Doch bevor der Wesir den Dolch erreicht handelt der Prinz, lässt sich vom Sandsturm hinwegtragen und schnappt sich den Dolch. Daraufhin fallen Farah und er in die Grabkammer des Palastes. Farah ist extrem sauer auf den Prinzen, da er gezögert hat alles rückgängig zu machen. Jedoch fängt sie sich und die beiden unterhalten sich in ihrer ausweglosen Lage. Dabei erzählt Farah ihm auch ein magisches Wort, welches ihre Mutter ihr früher erzählt hat. Wenn sie Angst hatte sollte sie einfach dieses Wort sagen und eine magische Tür würde sich öffnen. Der Prinz hält dies für kindisch. Doch als der Prinz selbst das Wort sagt öffnet sich eine Tür und Farah ist verschwunden.

"Was ist das für ein Word?" - "Kakulukiam."

Die Tür, welche sich geöffnet hat, führt zu den Bädern, wo der Prinz Farah wiederfindet. Dort legt der Prinz sein Schwert und seinen Dolch ab und badet zusammen mit Farah. Als er dann aufwacht findet er sich in einer Grabkammer wieder. Sein Schwert, der Dolch und Farah verschwunden. Alles was er findet ist Farahs Amulett. Während er sich aufmacht ein neues Schwert zu bekommen und um Farah wiederzufinden grübelt er noch darüber nach ob er die Ereignisse in den Bädern nur geträumt hat.

Schon bald trifft er Farah wieder, die sich selbst zur Sanduhr begeben will um da szuende zu bringen, bei dem der Prinz gezögert hat. Jedoch verbraucht sie schon auf dem Weg den gesamten Sand der Zeit, der noch im Dolch gespeichert war.

Der Prinz trifft sie wieder während sie von starken Schwertkämpfern bedroht wird. Während des Kampfes fällt sie in ein Loch und hält sich noch am Rand fest. Der Prinz rennt zu ihr und versucht sie zu halten. Doch alles was er noch greifen kann ist die Klinge des Dolches, an welchem sich Farah noch festhält. In dem Wissen, dass er sie so nicht halten kann sagt sie ihm noch das magische Wort, woraufhin sie loslässt und zu Boden türzt, wo sie bewusstlos liegen bleibt.

In diesem Augenblick erscheint der Wesir und versucht den Prinzen mit Macht, ewigem Leben und Ruhm und Ehre zu verführen. Doch diesmal hat der Prinz genug. Er stürmt zur Sanduhr und rammt den Dolch in diese, woraufhin die gesamte Zeit zurückgespult wird und der Prinz sich wieder im Lager der persischen Armee vor dem indischem Palast wiederfindet. Doch diesmal hat er den Dolch der Zeit dabei.

Noch vor dem Morgengrauen begibt er sich nun zu Farahs Schlafzimmer, erzählt ihr die Geschichte und bittet sie darum ihren Vater zu warnen und den Wesir festnehmen zu lassen. Auch erzählt er ihr von dem Zeichen, ein brennender Pfeil, auf welches die Armee seines Vaters wartet und das sie nicht angreifen werden, wenn sie das Zeichen nicht erhalten. Direkt darauf betritt des Wesir den Raum und erzählt eine andere Geschichte, von einem persischem Prinz, welcher in die Gemächer der Prinzesin schleicht und sie tötet. Daraufhin beginnt ein Kampf zwischen dem Prinzen und dem Wesir, aus welchem der Prinz als Sieger hervorgeht. Dann geht Farah zu ihm und der Prinz will ihr den Dolch der Zeit geben mit dem Hinweis, dass sie ihn in die Schatzkammer ihres Vaters bringen und sie ihn gut bewachen lassen soll. Sie sagt ihm, dass sie ihm Dank schuldet, fragt ihn aber auch, warum er so eine unglaubliche Geschichte erfunden hat und ob er sie für ein Kind hält, welches so eine Geschichte glauben würde. Der Prinz blickt sie dabei nur an und küsst sie. Farah ist darüber nicht sehr erfreut und stösst ihn weg. Der Prinz nutzt daraufhin den Dolch der Zeit, spult die Zeit zurück und anstatt sie zu küssen erzählt er ihr nun, dass sie Recht hat, alles nur ein Märchen war und gibt ihr den Dolch der Zeit. Der Prinz springt daraufhin an eine Palme und will gehen, doch Farah bittet ihn noch zu warten und fragt ihn nach seinem Namen, was er mit einem einzigen Satz beantwortet und daraufhin im Dschungel verschwindet.

"Nennt mich einfach...Kakulukiam."

 
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